Maria, Du hast mich erwählt!

Gott macht keine Fehler!   Ich bin Schwester M. Antonia Stanek aus Polen. Seit März 2022 habe ich eine Aufgabe in Deutschland und darf von Schönstatt aus für das Apostolat der Pilgernden Gottesmutter in den polnischen Missionen in Deutschland arbeiten. Ich staune noch immer über die Planungen Gottes, der mich solche Wege führt. Aber bisher […]

weiterlesen

Schwester
M. Edgardis
10.01.1928 – 20.05.2017

Die kleine Schwester mit dem goldenen Herzen   Im Kinderheim in Freudenburg bemerkte an einem Samstagabend eines der Mädchen einen kleinen Schönheitsfehler bei Schwester M. Edgardis Karch und posaunte das sogleich heraus. Wie sollten die Mitschwestern auf diese Situation reagieren? Spontan erwiderte die Gruppenschwester der Kinder: „Aber sie hat ein goldenes Herz!“ Seitdem war Schw. […]

weiterlesen

100. Geburtstag

von Schwester M. Christhild   „Endlich ist der große Tag gekommen: 100. Geburtstag von Schwester M. Christhild Feiereis! Sie ist gesundheitlich zwar schon sehr hinfällig, aber es ist doch erstaunlich, was sie selbst noch tun kann, vor allem das Gehen mit dem Rollator. Damit hat sie noch ein wertvolles Stück Selbstständigkeit! Wenn man aus ihrem […]

weiterlesen

„Du wirst zu einer prächtigen Krone …“

Symbol zum Gedenken an unsere verstorbenen Marienschwestern  „Du wirst zu einer prächtigen Krone in der Hand des Herrn, zu einem königlichen Diadem in der Rechten deines Gottes.“ Jes 62 Seit Beginn meines Schwesternlebens faszinieren mich die leuchtenden Augen meiner betagten Mitschwestern und die spannenden Geschichten aus ihrem Leben. Sie erzählen vom Leben einer Generation, die […]

weiterlesen

Schwester M. Aquila Pertschy

Schwester M. Aquila    wurde am 3. September 1923 in Filipovo, damals Jugoslawien, in einer Bauernfamilie geboren. Ihre Vorfahren waren im 17./18. Jahrhundert von Süddeutschland nach Süd-Ungarn, [in die sogenannte „Batschka“, eine Region in Mitteleuropa in Serbien und Ungarn] ausgewandert. Sie wuchs mit vier Geschwistern auf. Sechs Jahre besuchte sie die Volksschule, in der sie die serbische Sprache lernen musste. […]

weiterlesen

Schw. M. Aloysiana

Schwester M. Aloysiana Klaiber (4.5.1917 – 3.1.2003)   Vom Allgäu nach Schönstatt Am 24. August 1945, bald nach Kriegsende, reise Aloyisa Klaiber auf abenteuerliche Weise nach Schönstatt, um in die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern einzutreten. Sie kam aus dem Allgäu. Von dort war sie mehrere Tage mit einem kleinen Köfferchen und einem Rucksack unterwegs – […]

weiterlesen

Schw. M. Margarita

Schwester Margarita Juárez Venditti   war ein frohes, begeisterungsfähiges junges Mädchen, das sich von Gott zu einem gottgeweihten Leben für sein Reich gewinnen ließ. Sie wurde am 5. Juni 1976 in Tucumán, Argentinien, als zweites Kind einer religiösen Arbeiterfamilie geboren. Als ich sie kennenlernte, war sie noch sehr jung. Sie gehörte zur Schönstatt-Mädchenjugend in Tucumán […]

weiterlesen

Eines der „schönen Antlitze“ der Marienschwestern

„Die Heiligkeit ist das schönste Antlitz der Kirche“ schreibt Papst Franziskus,[1] und er macht darauf aufmerksam, dass viele Heilige, die nicht heiliggesprochen sind, uns doch durch das Zeugnis ihres Lebens ermutigen und begleiten. Wir können mit Freude hier eines dieser „schönen Antlitze“ unserer Schwesternfamilie vorzustellen, dessen Gegenwart unter uns das Wesen Mariens ausgestrahlt hat: Schwester […]

weiterlesen

Gelebte Werktagsheiligkeit

Schw. M. Lumengarda Kner 6.2.1914 – 9.1.2002 Bei der Ökonomie von Haus Maria Rast hörte man die Stimme des kleinen Nico vom benachbarten Forsthaus. Er war gerade bei den Kühen und rief diesen zu: „Freut euch, freut euch, Schwester M. Lumengarda kommt!“ Ja, die „Stallschwester“ war bei den Kindern und auch bei den Tieren beliebt. […]

weiterlesen

Eine Missionarin kehrt in ihr Heimatland zurück

„Bereichert das Leben der Kirche mit Eurem Charisma!” Diese Bitte von Papst Johannes Paul II. an unser Institut veranlasste unsere brasilianische Provinz, die Schönstatt-Tabor-Provinz mit Sitz in Atibaia/SP, in den 90er Jahren, Schwestern zu entsenden, um das Charisma Schönstatts nach Italien zu tragen, das Leben der Kirche im Land zu bereichern und an ihrer missionarischen […]

weiterlesen