„Sie sind mein Versprechen an die Welt …“

(Josef Kentenich)

01.10.1926

Gründung der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern durch Pater Josef Kentenich

1933

Aussendung der ersten Schwestern nach Südafrika

1934

Beginn des Anbetungszweiges in der Gemeinschaft

1935

Aussendung der ersten Schwestern nach Südamerika (Brasilien und Argentinien)

1941-1945

Inhaftierung des Gründers durch die Nationalsozialisten im Gefängnis Koblenz und im Konzentrationslager Dachau

Errichtung des ersten Schönstatt-Filialheiligtums durch Schönstätter Marienschwestern in Uruguay

1946-1950

Konstituierung deutscher und ausländischer Provinzen

Erste Besuche des Gründers in Südamerika, Südafrika und Nordamerika

1948

Diözesanrechtliche Errichtung der Gemeinschaft als Säkularinstitut, dann vorläufige Errichtung als Säkularinstitut päpstlichen Rechtes

1949

Aussendung der ersten Schwestern nach Nordamerika

1951

Aussendung der ersten Schwestern nach Australien

1951-1965

Prüfung der Gemeinschaft und des Schönstattwerkes durch die Kirche

Exil des Gründers in Milwaukee, Wisconsin / USA

1967

Einziges Generalkapitel des Instituts mit dem Gründer in Schönstatt

1968

Einweihung der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt

Tod und Beisetzung des Gründers in der Dreifaltigkeitskirche

1975

Eröffnung des Seligsprechungsprozesses für Pater Josef Kentenich in Trier

1984

Entsendung der ersten indischen Schwestern nach Kerala, Indien

1989

Wiederaufnahme der direkten Verbindung mit den Schwestern in den osteuropäischen Ländern und Ausweitung der Arbeit in diesen Ländern

1994

Endgültige Anerkennung als Säkularinstitut päpstlichen Rechtes

Definitive Approbation der Satzungen

Internationale Pilgerfahrt der Gemeinschaft nach Rom, Begegnung mit Papst Johannes Paul II.

1999

Beginn des Seligsprechungsprozesses für Schw. M. Emilie Engel in Trier

2012

Dekret Papst Benedikts XVI. über die heroischen Tugenden von Schw. M. Emilie Engel